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Was bedeutet Mahlgrad

Die Mahlung der Kaffeebohnen ist neben dem Tampern die Variable bei der Kaffeezubereitung zur Beeinflussung der Extraktionszeit.Eine feinere Mahlung bietet dem Wasser beim Brühen eine größere Verzögerung, sodass die Extraktionszeit länger wird. Möchte man die Extraktionszeit verkürzen, so wählt man eien gröberen Mahlgrad. Der ideale Mahlgrad ist bei jeder Kaffeeröstung ein anderer.

Es ist daher erforderlich eine Kaffeemühle zu haben, die eine sehr feine Einstellung des Mahlgrades erlaubt, um das Beste aus der Kaffeesorte herauszuholen. Das Mahlgut sollte in seiner Körnung immer konstant sein.Für die Zubereitung von Kaffee kommen daher nur Kaffeemühlen mit Scheiben- oder Kegelmahlwerk in Frage. Geräte, welche die Bohnen durch rotierende Messer zerkleinern, erzeugen unterschiedliche Körnungen und sind daher ungeeignet.

So wählt man den richtigen Mahlgrad

Die Wahl des richtigen Mahlgrades, ist gerade für Anfänger mit eine rneuen Siebträgermaschine die Hauptfrage.Folgendes hat sich als Vorgehensweise bewährt: Man verleinert den Mahlgrad soweit, das bei mittleren Espressostampferdruck kein Wasser mehr das Kaffeemehl durchströmen kann.Man erhöht dann den Mahlgrad in kleinen Schritten, bis nur noch 25 Sekunden für eine 25-30 ml Espresso Extraktion gebraucht wird.

So ermittelt man den passenden Mahlgrad, welcher wiederum je nach Anpressdruck des tampers variieren,um ein perfekte Ergebnis zu erzielen.

Espressomaschinen – italienische Kaffeekultur

Espresso, automatisch verbindet man diesen Kaffee mit Italien. Des Öfteren haben Urlauber in Italien einen Kaffee bestellt, diese ziemlich kleine Tasse erhalten und mussten erstaunt feststellen, dass man in Italien unter Kaffee, Espresso versteht. In den letzten Jahren ist der Espresso auch in Deutschland ein wahres Kultgetränk geworden. Die Welt des Kaffees in Deutschland hat sich grundlegend gewandelt, man bestellt heute kein „Kännchen Kaffee“ mehr. Vielmehr ist heute „Coffee to go“, Latte macchiato, Espresso oder Kaffee mit verschiedenen Geschmacksrichtungen Trend. In einen Kaffeevollautomaten werden Liebhaber des Espressos niemals ihren Espresso bereiten. Es muss schone eine Espressomaschine sein. Aber auch hier gibt es viele Unterschiede. Espressomaschinen für Zuhause erfreuen sich großer Beliebtheit.

Kaffeeliebhaber urteilen meist, dass der ideale Espresso aus einer Espressomaschine kommt. Die Siebträgermaschine erlaubt dem Anwender die Qualität des Espresso immer weiter zu verbessern, denn die Kaffeemehlmenge, der Druck und der Mahlung sind individuell einstellbar. So kann man die Einstellungen immer weiter verfeinern, bis der optimale Espresso gelungen ist. Die Preisdiverenzen sind groß, von Espressomaschinen unter 200 Euro bis zu Siebträgermaschinen über 2.000 Euro, führende Hersteller wie ECM, Rocket, Rancilio, Quickmill haben die Espressomaschine auch außerhalb Italiens sehr begehrt werden lassen.

Auf kaffee-freun.de gibt es verschiedene Espressomaschinen in unterschiedlichen Preisklassen zu entdecken, darunter hochklassige Espressomaschinen und Espressomaschinen für den gewerblichen Einsatz. Selbstverständlich muss man keine 1.000 Euro ausgeben, um einen gehalt- und geschmackvollen Espresso brühen zu können. Nicht zu vergessen, die Güte der Kaffeebohne hat genauso einen bedeutsamen Effekt auf den Espresso. Aus zweitklassigen Kaffeebohnen wird die beste Espressomaschine keinen köstlichen Espresso machen können. Und auch nicht zu vergessen, die richtige Espressotasse. Espresso aus einer gewöhnlichen Kaffeetasse wäre ein echter Stilbruch. Zu einem echten italienischen Espresso gehören erwartungsgemäß echte Espressotassen. Und wer sich nicht festlegen kann, der bestellt anfangs ein Probierpaket und testet die unterschiedlichen Espressosorten und entscheidet sich dann für seinen ganz persönlichen Lieblingsespresso.

Unboxing Video: Tchibo Cafissimo DUO


Tchibo Cafissimo

Energieverbrauch von Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten liegen im Trend, da Kaffee immer geschätzter wird. Sehr viele Wohnungen haben einen edlen Kaffeevollautomaten mit praktischen Zusatzfunktionen, wie einer Milchaufschaumdüse. Die Meisten haben keine Ahnung von den Tücken des Stromverbrauchs. Dabei kann dies durch die Beachtung einiger einfacher Hinweise vermieden werden.

Sparsame Geräte senken die Stromkosten

Kaffeevollautomaten sollten im Jahr höchstens 55 Kw verbrauchen, viele, vor allem ältere und preiswertere Kaffeevollautomaten überschreiten diesen Wert aber erheblich. Es lassen sich bis zu 20 ? mit den herkömmlichen Stromspartipps sparen. Dieses gesparte Geld kann man besser in Kaffee investieren. Ein geeignetes energiesparendes Modell hilft den Gedlbeutel zu schonen.Es lohnt sich also auf den Stromverbrauch bei der Wahl des Fabrikats zu achten. Die Meisten verwenden die Stand-by-Funktions ihres Kaffeevollautomaten und lassen ihn so den ganzen Tag Strom verbrauchen. Auch wenn er praktisch ist, da das Wasser sehr schnell seine Betriebstemperatur erreicht, nur aufs Jahr gerechnet bezahlt man eine Menge ungenutzten Strom. Kaffeevollautomaten mit Auto-off-Funktion trennen sich nach einer Zeitspanne und steigern so die Energieeffizienz. Man kann diese Funktionalität an die persönlichen Bedürfnisse einrichten, in dem man das Intervall individuell programmieren kann. Diese Funktion spart bares Geld und sollte folglich bereits bei der Kaufentscheidung ein wesentlicher Anreiz sein

Stromkosten senken mit älteren Geräten

In dem man den Stromstecker nach jeder Benutzung zieht, kann man ganz simpel, den Stromverbauch bei älterne Geräten ohne Auto-off-Funktion reduzieren. Eine dazwischen geschaltete Zeitschaltuhr, die auf die Hauptzeiten programmiert erleichtert das Energiesparen.Mit einer Zeitschaltuhr, erleichtert man sich das Energiesparen. Allerdings hat nicht jedes Gerät eine Stand-by-Anzeige und verbraucht so unerkannt Strom.Manche Modelle haben kein Standby-Licht, was nicht heißt, dass sie kein Strom verbrauchen. Wer vollständig sicher gehen möchte, misst am besten mit einem Strommessgerät selbst nach.

Damit die Nutzungsdauer verlängert wird und Strombedarf niedrig bleibt bei Kaffeevollautomaten, sollten diese regelmäßig entkalkt werden. Wer seinen Kaffeevollautomat regelmäßig entkalt verlängert die Lebensdauer und wirkt ienem erhötem Strombedarf entgegen.